Als Hilfsbund durften wir dabei mithelfen, dass Dietrichs Bonhoeffers Schriften “Gemeinsames Leben” und “Die Psalmen: Das Gebetbuch der Bibel” in die türkische Sprache übersetzt werden konnten. Wir freuen uns darüber, dass die beiden Schriften nun in einem Buch gedruckt vorliegen. Wir beten, dass das Buch unseren türkischsprachigen Geschwistern, die sich eine Übersetzung dieser Schriften Bonhoeffers gewünscht hatten, zum Segen wird.”

 

Am 1. Mai waren Geschäftsführer Andreas Baumann und Projektkoordinator Lukas Reineck zu Gast in Korntal. Dort besuchten sie den derzeitigen Jahrgang des Orientierungsjahres (O-Jahr) in Korntal. 

Das O-Jahr soll jungen Erwachsenen, ob in Deutschland oder im Ausland aufgewachsen, helfen herauszufinden wohin man im Leben will. So heißt es auf der Homepage des O-Jahres passend:

“Wenn alles geschafft ist, wird erst mal groß gefeiert! Schließlich hat man sich nicht umsonst so viel Stress gemacht. Aber dann beschleicht einen plötzlich ein ungutes Gefühl: „Hiiiilfeeee, ich bin mit der Schule fertig! Was soll ich jetzt bloß machen? Kennst du solche Gedanken!? Life is so complicated! Was soll man bloß mit dem Rest seines Lebens anfangen?“ 

http://orientierungsjahr.de/

Die Teilnehmer des O-Jahres werden im Rahmen eines karitativen Einsatzes DIACONIA Charitable Fund, eine Partnerorganisation des Hilfsbundes, in Armenien unterstützen. Sie werden die Arbeit von DIACONIA durch kreative und praktische Einsätze bereichern – für zwei Wochen Anfang Juni.

Die beiden Hilfsbundmitarbeiter vermittelten den jungen Leuten armenische Geschichte, kulturelle Alleinstellungsmerkmal Armeniens und ein paar Basics in armenischer Sprache. 

Fazit: Ein gelungener Tag.

 

“Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!” So tönte es am Ostersonntag im Gottesdienst in Gunzenhausen – über 1500 Besucher zählte der Gottesdienst in Zionshalle auf der Hensoltshöhe. Die Stimmung war voller Freude. Jesus, die Hoffnung er Welt, war von den Toten zurückgekehrt. 

Der Hilfsbund war dieses Jahr zum ersten Mal auf der Osterkonferenz des EC (Entschieden für Christus e.V.) in Bayern. Vielen interessierten Besuchern erzählten wir von unseren Projekten. Kinder schnappten sich gerne ein paar Bonbon von unserem Stand. Ob zu Syrien, Irak, Libanon, Armenien oder der Möglichkeit auf einen Kurzzeiteinsatz, gerne wurde unser Infomaterial mitgenommen. Besonders beliebt waren die grünen Putzeimer und das Hilfsbund-Schwammtuch. Alle Eimer, die wir dabei hatten gingen restlos weg. Wie schön!

Auf die Osterkonferenz im nächsten Jahr sind wir schon gespannt!

 

 

 

Osterzeit im Libanon. Die Internatskinder in Anjar bemalten fleißig Ostereier und hatten mächtig Spaß dabei. Selbst ein weißer Mümmelmann half mit.

Der Hilfsbund wünscht allen Partnern und Freunden, ob im Libanon, Syrien, Irak oder Armenien ein gesegnetes Osterfest!

 

 

Wenige Termine sind im September 2019 noch frei! Wer/welche Gemeinde hat Interesse an einem Abend mit guter armenischer Musik und Infos über die Arbeit unserer Hilfsbund-Partnerorganisation Diaconia?

Die Musiker sind alle selbst Jugendliche, die von Diaconia gefördert wurden, entweder über eine Patenschaft oder weil sie im “Dorf der Hoffnung” wohnen …

Bei Interesse: Gerne im Hilfsbund Büro melden.

Tel.: 0 61 72 – 89 80 61 oder info@hilfsbund.de

https://www.facebook.com/Diaconiacharitablefund/photos/a.292802890895631/1238964319612812/?type=3&theater

 

Im letzten Jahr finanzierte der Hilfsbund einen Lehrgang für Lederverarbeitung. Nun gibt es Grund zum Feiern. Der Lehrgang ist erfolgreich beendet. Als Anerkennung bekamen die Teilnehmer einen Werkzeugkasten geschenkt. Ein Highlight des Tages war der “Capni-Hilfsbund (CHBO)-Kuchen”. Im Video ist die Abschlussfeier zu sehen.

Wir freuen uns mit allen Absolventen. Gutes Gelingen und Gottes Segen wünschen wir von Herzen.

An diesem Wochenende (28.2.–2.3.2019) ist es wieder soweit. Der KcF – Kongress Christlicher Führungskräfte findet in Karlsruhe auf dem Messegelände statt. Seit 2011 wird dieser – alle zwei Jahre – von der Nachrichten Agentur idea organisiert.

https://www.kcf.de/

Wir FREUEN uns sehr dieses Mal dabei zu sein. Unser Schwerpunkt für den KcF sind die Projekte im Nordirak, welche wir mit unserer Partnerorganisation CAPNI durchführen.

Kommt gerne an unserm Stand vorbei (G38). Passend zum Thema Arbeitsplätze kann man sich bei uns einen Eimer und ein Schwammtuch abholen. Abwaschen muss ja jeder mal und warum nicht mit einem Schwammtuch vom Hilfsbund.

Im Mai 2018 erhielten wir von der Syriac Catholic Church in Qaraqosh die Anfrage, ob wir als Hilfsbund einen Lehrgang für Jugendliche in der Lederverarbeitung unterstützen könnten.

Dank Ihrer finanziellen Hilfe konnten wir das Projekt umsetzten. In Zusammenarbeit mit Capni wurde aus einer Idee ein konkretes Projekt, welches Jugendlichen Mut macht. Die freudigen Gesichter sprechen Bände. Und wenn man mal eines der Lederprodukte in der Hand hat, dann weiß man: Das Projekt war ein voller Erfolg!

 

Die junge Generation Syriens braucht eines dringend: BILDUNG. Ohne Bildung keine Zukunft. Der Hilfsbund unterstützt die Studentenarbeit von Dr. Haddad und die Jugendarbeit der Armenisch-Evangelischen Kirche in Aleppo. Syrien braucht gut ausgebildete, jungen Menschen – gerade jetzt.

Der Bürgerkrieg hat die Menschen in Syrien hart getroffen – auch die Studenten. Der eigenen Zukunftsplanung wurde ein Strich durch die Rechnung gemacht. Viele fohlen ins Ausland – ohne Universitätsabschluss. In Syrien selbst ging der Lehrbetrieb nicht geregelt weiter. Unterricht viel aus. Manche Lehrkräfte flohen oder kamen ums Leben.

Nun freuen wir uns um so mehr, dass die Studentenarbeit in Aleppo in 2019 wieder gut angelaufen ist. Zum ersten Treffen am 3.Februar kamen 176 Studenten.

Die Studierenden erhalten bei den Treffen einen kleinen finanziellen Beitrag – je nach Bedürftigkeit. Das Geld wird für Bücher, Studienunterlagen und auch für Fahrtkosten zur Universität benötigt.

An solchen Abenden wird Gott angebetet; die Studenten hören einen Vortrag und später in Kleingruppen wird über das Gehörte diskutiert. In den Vorträgen gibt es praktische Tipps, wie die Studenten ihr Leben meistern können.

 

Überglücklich nahmen 20 Frauen aus der Region Telskuf die Urkunde für ihren erfolgreich absolvierten Nähkurs in Empfang. Jede Frau erhielt von Programm-Manager Mikhael Benjamin und  Projektmanagerin Dr. Sura Jamil, die das Rahmenprogramm der Feier gestalteten, eine eigene Nähmaschine.

Die Frauen lernten in diesem Nähkurs das Herstellung von traditioneller Kleidung. Dabei hat jedes Dorf seinen eigenen Stil. Für die Frauen ist diese traditionelle Kleidung ein Teil ihrer christlichen Identität.

Es ist schön zu sehen, wie wir mit unserer finanziellen Unterstützung in Zusammenarbeit mit CAPNI Frauen im Nordirak Hoffnung für die eigene Zukunft schenken können.