Die Ereignisse, des 4.August 2020 werden im kollektiven Gedächtnis der Libanesen noch lange nachwirken. Unvergessen sind die Bilder der Detonation in Beiruts Hafen, die um die Welt gingen. Von einem auf den anderen Moment wurde die libanesische Hauptstadt fast komplett zerstört und die Bewohner traumatisiert. In den Tagen danach demonstrieren die Menschen in Beiruts Innenstadt gegen die korrupte Elite und für einen Regierungswechsel. Der libanesische Gesundheitsminister teilte heute mit, dass der Premierminister Diab und sein Kabinett zurücktreten werden.

Nachdem sich der Staub in den Straßen Beiruts gelegt hat, herrscht ein Miteinander unter den Menschen. Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange. Vor allem die jungen Menschen packen mit an. Es ist ermutigend zu sehen, dass die junge Generation ihr Land nicht aufgegeben hat.

“Viele Jugendliche halfen uns freiwillig in unserer Kirchengemeinde aufzuräumen. Auch zivil-gesellschaftliche Organisationen halfen bei den Aufräumarbeiten. Aus dem ganzen Land kamen junge Leute, um ihre Solidarität mit Beirut zu bekunden. Sie halfen ganz praktisch beim Aufräumen und sie unterstützen Familien mit mitgebrachtem Essen. Trotz der unglaublichen Katastrophe war in Beirut eine Atmosphäre der Solidarität spürbar. Diese Katastrophe betrifft uns unabhängig von Denomination oder Religionszugehörigkeit. Ob Christen oder Muslime, wir sitzen jetzt alle in einem Boot.”, schreibt uns Raffi Messerlian Pastor der armenisch-evangelischen Nor Marash in Beirut.

In der Fotogalerie sehen Sie Bilder von zwei evangelischen-armenischen Gemeinden aus Beirut. Einmal ist es “Die erste armenisch-evangelischen Kirche zu Hamra” zu sehen und das andere Bild zeigt den Innenhof der armenisch-evangelischen Gemeinde in Aschrafiyya, einem Viertel, welches stark beschädigt ist, weil es sich in der Nähe des Hafen befindet.

Das Video zeigt Aufräumarbeiten in Beirut. Dieses wurde häufig in den sozialen Medien geteilt.

 

 


Im christlichen Medienmagazin PRO ist ein Artikel über die gegenwärtige Situation Syriens erschienen. Christen  mit denen der Hilfsbund in Aleppo zusammenarbeitet, kommen zu Wort. Hier geht es zu Link. 

“Während die Menschen im Bürgerkriegsland Syrien mit den Folgen des Krieges kämpfen, trifft sie die Corona-Pandemie hart. Ein kürzlich verhängtes US-Embargo behindert den Wiederaufbau des Landes zusätzlich und hat auch Auswirkungen auf den krisengebeutelten Nachbarn Libanon. Die Christen in Syrien versuchen ihr Bestes, um mit der Situation gut umzugehen.”

Das Zentralkomitee der UNION der armenisch-evangelischen Kirche im Nahen Osten hat einen Tag nach der verheerenden Katastrophe von Beirut folgendes über ihre Facebook-Seite verlauten lassen:

Wir stecken in tiefer Trauer über die Geschehnisse vom 4.August 2020. Nicht nur, dass ein Großteil Beiruts zerstört wurde, sondern dies ist auch eine weitere fatale Destabilisierung unseres ohnehin schon geschwächten Landes.
Die UNION der armenisch-evangelischen Kirche im Nahen Osten bittet Kirchen weltweit dringlichst um Gebet für den Libanon. Jede Unterstützung, die möglich ist durch Nichtregierungsorganisationen oder Regierungen weltweit, um unserem Land in dieser schwierigen Situation mit den unterschiedlichen Herausforderungen beizustehen ist willkommen. Häuser, Geschäfte, Schulen, Kirchen und Institutionen müssen wieder aufgebaut werden.
Gerade das Gebet für körperliche und emotionale Heilung wird jetzt so dringend gebraucht. Viele Menschen sind demoralisiert und haben wenig Grund für Hoffnung angesichts dieser Krise. Die UNION der armenisch-evangelischen Kirche im Nahen Osten wird durch ihre lokalen Institutionen und durch ihr weiters Umfeld versuchen so viele Menschen in Beirut, wie möglich zu erreichen, um ihnen in ihrer akuten Not unter die Arme zu greifen.

Wir danken unseren vielen ökumenischen Partner, die uns direkt geistliche und materielle Hilfe zugesagt haben. Der Geist Christi möge gerade  jetzt reichlich in uns wohnen, sodass wir seine Zeugen in dieser Zeit des Schmerzes sein können.

Das Zentralkomitee der UNION der armenisch-evangelischen Kirche im Nahen Osten, 5.August 2020 Beirut

 


Um unsere Partnern der UNION der armenisch-evangelischen Kirche im Nahen Osten in Beirut zu helfen, haben wir ein Spendenkonto eingerichtet. Wir wollen jetzt fest an der Seite unserer Partner in Beirut stehen und unser Möglichstes tun, um konkrete Hilfe zu leisten.

Bitte beten Sie mit uns, dass den Menschen im Libanon so schnell wie möglich geholfen wird.

IBAN: DE50 5206 0410 0004 1211 20

BIC: GENODEF1EK1 Ev. Bank Frankfurt

Verwendungszweck: Libanon Nothilfe

Zerstörte Aluminiumtür der Nor Marash Gemeinde in Beirut

Am 4.August gegen 18:00 Uhr explodierte im Hafen Beiruts ein Lager mit 2750 Tonnen Ammoniumnitrat.  Zwei Tage nach der Explosion wird das Ausmaß der Katastrophe langsam deutlich. Die Druckwelle traf große Teile Beiruts. Viele Häuser sind unbewohnbar geworden. Bis zu 300.000 Menschen sind seit zwei Tagen obdachlos; übernachten draußen im Freien, bei Freunden oder Bekannten. 5000 Menschen sind verletzt und die Zahl der Toten (aktuell 135) erhöht sich ständig.

Kein Zeitpunkt hätte schlechter sein können. Schon seit Jahren ist der Libanon ein Sorgenkind. Doch hat sich die Situation in den letzten 9 Monaten zugespitzt: Wirtschaftskrise, Korruption, politische Revolution und Corona Pandemie waren schon Belastung genug. Und nun das – Die nächste Katastrophe.

Unsere Partner der armenisch-evangelischen Kirche sind traumatisiert. „Niemand von unsern Liebsten ist verletzt. Gott sein Dank! Es war wie die Explosion einer Atombombe. Alle Scheiben in unserer Nachbarschaft und auch in unserer Kirche sind zerborsten. Eine große Aluminiumtür ist komplett zerstört.“, berichtet uns gestern Pfarrer Raffi Messerlian, einer unserer Partner aus Beirut.

Wie Beirut nach dieser Katastrophe wieder auf die Beine kommen soll, wagt niemand zu sagen. Der Schaden kann nach bisherigen Schätzungen zwischen drei und fünf Milliarden Dollar liegen. Deutschland hat bereits ein Team des THWs geschickt, um nach weiteren Verschütteten zu suchen. Auch die Bundeswehr ist unterwegs nach Beirut, um medizinische Versorgung vor Ort zu gewährleisten.

Bitte denken sie in Ihrer Gebetszeit an die Menschen vor Ort.

Wir wollen jetzt in Beirut den Menschen helfen, soweit es in dieser Situation möglich ist. Niemand soll sich alleingelassen fühlen. Im Libanon mangelt es am Nötigsten. Wie lange die Aufräumarbeiten andauern werden, ist nicht abzusehen. Wir haben ein Spendenkonto eingerichtet, um unseren Partnern vor Ort finanzielle Hilfe zukommen zulassen.

IBAN: DE50 5206 0410 0004 1211 20

BIC: GENODEF1EK1 Ev. Bank Frankfurt

Verwendungszweck: Libanon Nothilfe

Spendenbescheinigung wird ausgestellt.

Eingang zur Shalian-Tatigian-Secondary-School in Beirut

In der letzten Woche erreichte uns eine beunruhigende Nachricht: Zwischen Armenien und Aserbaidschan kam es zu heftigen Kampfhandlungen. Hintergrund des Konflikts sind die Spannungen um die Region Berg-Karabach.

“Jetzt aber geht es um einen Grenzabschnitt weiter nördlich im Gebiet Tawusch/Towus, wo es seit zwei Jahren so ruhig gewesen war wie nie in den dreissig Jahren davor.”, war in einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung zu lesen.

Nach offiziellen Angaben wurden 17 Menschen getötet. Die meisten Opfer sind auf aserbaidschanischer Seite zu verzeichnen. Unter den Opfern ist auch ein aserbaidschanischer Offizier. In Baku der Hauptstadt Aserbaidschans forderten Demonstranten von der Regierung die Aufhebung der Corona-Quarantäne und Krieg mit Armenien.

“Diese Woche ist die Lage sehr ruhig. Das Volk steht zusammen. Man ist aber bereit für den Ernstfall. Momentan werden in ganz Armenien Altreifen gesammelt und an die Front gebracht.”, erzählte uns Baru Jambazian der Leiter unserer Partnerorganisation DIACONIA Charitable Fund in Armenien in einem Skyp-Gespräch.

Seit 30 Jahren schwelt der Konflikt um die Region Berg-Karabach. Immer wieder kommt es zu Kampfhandlungen in der umkämpften Region. Die jüngsten Auseinandersetzungen sind die schwersten seit dem Jahre 2016.


Doch der Konflikt mit Aserbaidschan lenkt nur kurz vom Thema Corona ab. Wie überall auf der Welt ist Corona in Armenien ein großes Thema. Obwohl man sehr rasch das Land runtergeregelt hatte und die entsprechenden Hygienemaßnahmen eingeführt hat, sind die Fallzahlen in der kleinen Kaukasus-Republik sehr hoch.

“Die Zahlen der Corona-Infizierten steigen in Armenien konstant an. Am heutigen Tag sind es um die 35.000 Fälle. Für ein so kleines Land wie Armenien sind das sehr hohe Zahlen. Ich glaube unsere Medien haben den Menschen den ernst der Lage nicht wirklich gut vermitteln können. Leider!”, sagt Baru Jambazin zu aktuellen Corona-Zahlen in Armenien.

Wir wollen weiterhin DIACONIA bei Ihrem Einsatz gegen die Ausbreitung des Virus unterstützen. Im April starteten wir die Aktion: “Gemeinsam gegen Corona”. Diese Aktion läuft weiterhin. Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Am 6.Juli startete in Aleppo die Kinder-Ferienbibelschule. Mit großer Freude eröffnete Gemeindepfarrer Haroutune Selimian die Kinder-Ferienbibelschule in der armenisch-evangelischen Bethel Gemeinde zu Aleppo. Die Kinder freuten sich schon seit Wochen auf den Beginn dieses besondern Ferienprogrammes.

Auf der Facebook-Seite der Gemeinde war folgendes zu lesen: “Es ist uns eine Freude in diesem Jahr mehr als 150 Kinder begrüßen zu dürfen, die an unserem Programm teilnehmen. Wir danken Gott für diesen großen Segen.”  

Das Motto der diesjährigen Kinder-Ferienbibelschule lautet “Jesus unser bester Freund”. Wie auch in den Jahren zuvor, wird das Programm ein bunter Mix aus kreativen Spielen, biblischem Unterricht und sportlichen Aktivitäten sein.

In der nächsten Ausgabe unsere Zeitschrift werden wir ausführlich über die Kinder-Ferienbibelschule in Aleppo berichten. Unsere Zeitschrift können Sie gerne hier bestellen. Wenn Sie die Zeitschrift umweltfreundlich als PDF-Dokument erhalten möchten, dann schreiben Sie es uns einfach in das Nachrichtenfeld unter Ihrer Bestellung. Neue Abonnenten sind uns jeder Zeit herzlich willkommen.

 


Die Kinder im Video singen, dass wir alle einzigartig und besonders von Gott geschaffen sind.

Gottesdienste

Sonntag, 19.Juli 2020, 10:00 Uhr, Stadtmission Rüsselsheim: Gottesdienst mit Lukas Reineck und Bericht über die aktuelle Arbeit des Hilfsbundes 

Sonntag, 30.August 2020, 10:00 Uhr, Zwölf-Apostel-Gemeinde Hildesheim: Gottesdienst mit Andreas Baumann und Infos aus der Hilfsbundarbeit, Zwölf-Apostel-Weg 6, 31139 Hildesheim

Sonntag, 18.Oktober 2020, 10:00 Uhr, Stadtmission Offenbach: Gottesdienst mit Lukas Reineck und Bericht über die aktuelle Arbeit des Hilfsbundes

Sonntag, 25.Oktober 2020, 10:00 Uhr, „Online-Hilfsbund-Sonntag 2020“ – Gottesdienst mit aktuellem Bericht aus der Arbeit, als Livestream (sowie nachträglich) zu sehen im YouTube-Kanal der Stadtmission Worms 

Sonntag, 8.November 2020, 10:00 Uhr, Stadtmission Niederrad: Gottesdienst mit Lukas Reineck und Bericht über die aktuelle Arbeit des Hilfsbundes

 

Vor ein paar Tagen posteten unsere Partner in Armenien das Cover unseres aktuellen Magazines – der Hilfsbund-Impulse. Sie haben sich darüber gefreut, dass wir versucht haben so viele unserer Projektpartner wie möglich aufs Cover zubringen. Aktuell natürlich alle nur mit Maske, weil wir “Gemeinsam durch die Krise” gehen. Das hat uns gefreut – deswegen der Hinweis:

Unser Magazin kann man als Print oder Pdf-Ausgabe kostenlos bei uns beziehen. Dieses erscheint viermal im Jahr. Einfach auf unserer Homepage vorbeischauen. Wir berichten über aktuelle Entwicklungen in unseren Projekten. Durch Interviews, Berichte und Fotos bringen wir die Anliegen unserer Projektpartner den Impulse-Lesern näher.

Falls Sie sich für unseren Newsletter interessieren gibt es hier die Möglichkeit diesen zu abonnieren. Der Newsletter wird viermal im Jahr verschickt. Einmal zwischen jeder Impulse-Ausgabe. Jedes neue Abonnement ist für uns ein Grund zur Freude.

 


Der Eingang zur armenisch-evangelischen Schule in Anjar im Libanon

Vor ein paar Tagen schrieb uns Nanor Kelenjian-Akbasharian. Sie leitet das Internat in einem armenischen Dorf namens Anjar in der Bekaa-Ebene im Libanon. Ihr Mann Hagob Akbasharian ist Gemeindepfarrer und Direktor der armenisch-evangelischen Schule in Anjar. Alle Internatskinder besuchen die genannte Schule. Beide Institutionen -Internat und Schule – hängen eng miteinander zusammen. Hier lesen Sie auf welche Veränderungen man sich in der Schule aufgrund der Corona-Pandemie einstellen musste

Gelinde gesagt war das Schuljahr 2019/2020 eine interessante Herausforderung. Nach Schuljahresbeginn im September 2019 brachen nach ein paar Wochen die Proteste im Libanon aus. Wir erlebten eine Revolution. Und unsere Schulen wurden für 20 Tage geschlossen. Wir mussten den Lehrplan umschreiben. Unser Urlaub wurde gestrichen. Einige Lehrer arbeiteten nun auch an den Wochenenden. Nachdem wir das Schuljahr wieder einigermaßen umstrukturiert hatten überraschte uns alle die Corona-Pandemie.

Seit dem 28.Februar hatten wir keinen gewohnten Unterricht in Klassenzimmern mehr. 

Das Kultusministerium verfügte alle Schulen im Libanon auf unbestimmte Zeit zu schließen. Wieder mussten wir den Unterricht umorganisieren. Gemeinsames Umdenken galt nun für alle: Lehrer und Schüler. Jetzt wurde von zu hause gelernt mit Hilfe von E-Learning.

Unser Bildungsminister wollte in Absprache mit dem Gesundheitsministerium den Unterricht in den Schulen wieder zulassen – natürlich unter Beachtung besonderer Hygiene Regeln. Doch dann stiegen die Zahlen der Neuinfizierten plötzlich wieder an.

Die Regierung hat jetzt folgenden Beschlüsse gefasst:

  • Der online Unterricht wird bis zum 13.Juni weitergehen. Das bedeutet de facto bis zum Ende des Schuljahres.
  • Dem Schuljahr 2020/2021 sollen sechs weitere Wochen hinzugefügt werden, um den verpassten Unterricht aus diesem Schuljahr nachzuholen.

Als eine christliche Schule (christliche Schulen gelten im Libanon gesetzlich immer als Privatschulen), die Kinder unabhängig ihrer Herkunft fördert, stehen wir vor einem riesigen Berg an Herausforderungen. In diesem Jahr waren wir bisher nur in der Lage im März und im April die Hälfte der Lehrer und Angestellten Gehälter zu bezahlen.

Das libanesische Pfund hat 70% an Wert verloren. Manche Grundnahrungsmittel kosten mittlerweile das sechsfache ihres ursprünglichen Preises. Bedingt durch die Wirtschaftskrise und Corona Pandemie sind viele Familien verarmt.

Leider ist zu erwarten, dass im Libanon einige Privatschulen schließen müssen.

Unser Vertrauen setzen wir auf Gott, dass er uns auch in diesen Zeiten mit ausreichenden Finanzen versorgen wird. Wir wollen den Kindern weiter die Möglichkeiten geben eine ordentliche Schulausbildung zu bekommen. Das gleiche gilt für das Internat – ein Ort zu haben, der ein liebevollen zuhause ist sollte jedem Kind zu stehen.

 


Die Leiterin des Internats in Anjar Nanor Kelenjian-Akbasharian zusammen mit ihrem Mann Pastor und Schulleiter in Anjar Hagob Akbasahrian. Hier bei Feierlichkeiten im Jahre 2017

 

Auf dem Bild zu sehen: Nanor Kelenjian-Akbasharian zusammen mit ihrem Mann Pfarrer Hagob Akbasahrian. Hier bei Feierlichkeiten im Jahre 2017 in Anjar.

Diesen Monat war Andreas Baumann, Leiter des Hilfsbundes zu Gast im Gottesdienst Livestream der Stadtmission in Alzey. Zu Beginn des Gottesdienstes sprach er mit Pastor Frieder Wiener im Interview über die Hilfsbund-Projektländer Libanon, Armenien und Irak.

Auf die Frage wie er sich fühle, wenn er an diese Länder denke gab Andres Baumann folgende Antwort:

“Wenn ich an diese Länder denke, dann habe ich bestimmte Menschen vor Augen mit denen wir unterwegs sind. Es sind Menschen mit denen ich persönlich befreundet bin. Teilweise sind wir schon seit Jahren miteinander unterwegs. Wir gehen gerade durch die gleiche Krise. Manche Dinge ähneln sich sehr. Doch auf der anderen Seite sind die Herausforderungen dort um Welten größer – schon vor der Krise. Es ist für mich ein mitleiden, mitdenken und mitbeten für bestimmte Personen, die mir da in den Sinn kommen.”

Einen Mitschnitt des kompletten Interviews können Sie im Video unten sehen.

 


Über jeden Betrag, sei dieser auch noch so groß oder noch so klein freuen wir uns. Jede Unterstützung hilft unseren Projektpartnern ein Stück weiter.

IBAN: DE50 5206 0410 0004 1211 20
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Wenn Sie noch weitere Detailfragen zu unseren laufenden Projekten haben, dann schreiben Sie uns gerne eine Mail oder rufen uns in Bad Homburg an.