Hamdaneia, Qaraqosh, Baghdida, verschiedene Namen für einen Ort. Die Menschen kehren in die Ninive – Ebene zurück, weil dies ihr Zuhause ist. Als Christlicher Hilfsbund tragen wir einen kleinen Teil dazu bei, dass dies gelingt.

Arbeitsplätze und Sicherheit sind ausschlaggebend dafür, dass die Menschen im Nordirak bleiben können.

Hier Bilder von der aktuellen Reise – Oktober 2018.

Geschäftsführer Andreas Baumann und Projektleiter Matthias Schüttler sind momentan im Nordirak unterwegs. Sie besuchen vom Hilfsbund unterstützte Projekte. Hier: Ein Generator in Seje, einem Ort in der Nähe von Dohuk. Dieser versorgt 44 Familien mit Strom. Es ist ermutigend zu sehen, dass unsere Hilfe ankommt.

Der Wiederaufbau im Nordirak (NI) geht voran. Es tut sich etwas! Doch es gibt noch viel zu tun.

Es gibt sie aber eben auch – die Lichtblicke. Matthias Schüttler ist unser Projektleiter für den Nordirak. Er besuchte bei seiner letzten Reise verschiedene Projekte in der Ninive-Ebene. Eben diese Lichtblicke erlebte er dort:

  “Als ich die verschiedenen Projekte besuchte, sah ich ein Leuten in den Augen der Menschen. Sie waren glücklich. Endlich konnten sie ihren Unterhalt wieder mit eigenen Händen verdienen. Das waren unvergessliche Momente für mich. Es war eine lange Zeit des Wartens und der Unsicherheit. Die Frage, ob und wo es eine Zukunft für die Christen im Irak gibt, stand im Raum. Nun sind wir dankbar für alle Menschen, die durch die Unterstützung des Hilfsbundes ermutigt wurden, im Nordirak zu beleiben.” 

Der Hilfsbund, aber vor allem die Menschen im Nordirak sind dankbar für all die Unterstützung durch Spenden!