Mit großer Betroffenheit verfolgen wir die Entwicklungen im Südkaukasus und die Berichte über die schweren Kämpfe rund um die Region Berg-Karabach/Arzach. Die Nachrichten, die wir dazu von unseren Partnern aus Armenien erhalten, sind besorgniserregend. Sie sehen sich von allen Seiten bedroht und fürchten um die Existenz ihrer Nation. Mit ihnen teilen wir die Sorge um eine weitere Eskalation ( – gerade auch angesichts historischer Erfahrungen und angesichts der Haltung des türkischen Präsidenten, die den Konflikt befeuert). Wir rufen deshalb dringend zum Gebet um Frieden und ein baldiges Ende des Blutvergießens im Südkaukasus auf!