Christen im Nahen Osten ganzheitlich unterstützen...

Geschichte

1896

Nach dem Bekanntwerden der Armenier-Massaker kommt es zur Gründung des "Deutschen Hilfsbundes für christliches Liebeswerk" durch Pfarrer Ernst Lohmann und Dr. Johannes Lepsius in Frankfurt/Main.

1896 - ca. 1920

Enorme Ausweitung der sozial-diakonischen und missionarischen Arbeit in der Türkei, vor allem bedingt durch die großen Massaker und Armenier-Deportationen in den Jahren 1915/1916.

ca. 1920 - 1940

Man folgt den aus ihrer Heimat vertriebenen Armeniern und arbeitet nun hauptsächlich in Bulgarien und Griechenland.

ab 1947

In Anjar/Libanon kümmert man sich um die Musa-Dagh-Armenier, die hier Zuflucht gefunden haben. Aufbau einer Schule und eines Internates.

1956 - 2013

Aufbau und Unterstützung der Evangelischen Schweizer Schule im muslimischen Nachbarort Mejdelanjar.

ab 1994

Unterstützung des Kinderheimes "Zatik" in Eriwan und weiterer Projekte in der Republik Armenien.

1996

Umbenennung in "Christlicher Hilfsbund im Orient e.V." anlässlich der 100 Jahrfeier.

2004

Gründung der Stiftung Christlicher Hilfsbund.

Ab 2007

Hilfsarbeit für irakisch-christliche Flüchtlinge im Irak und in Syrien.

Ab 2012

Unterstützung von Christen in Syrien