Christen im Nahen Osten ganzheitlich unterstützen...

Syrien

AKTUELLE NEUIGKEITEN ZUR SITUATION DER CHRISTEN IN SYRIEN erfahren Sie auf der Webseite:

www.syrien.webnode.com (Bitte anklicken!)

Mit den Christen in Syrien verbindet den Hilfsbund eine lange Geschichte. Bereits 1915 arbeitete die Hilfsbund-Schwester Beatrice Rohner in Aleppo, um in der damaligen Verfolgungszeit so viele Leben wie möglich zu retten.

In den zurückliegenden Jahren nun konnte sich in Syrien die Arbeit der christlichen Kirchen – verglichen mit vielen anderen Ländern des Nahen Ostens – relativ sicher und frei entfalten. Es entwickelte sich eine beachtliche Zahl von Gemeinden, kirchlichen Schulen und sozialen Einrichtungen. In beindruckender Art und Weise nahmen die Christen in Syrien auch viele christliche Flüchtlinge aus dem Nachbarland Irak auf, boten ihnen Obdach und Versorgung. Diese Arbeit einheimischer Christen – vor allem die Flüchtlingsarbeit der syrisch-orthodoxen Kirche in Hassake – unterstützte der Hilfsbund seit 2007.

Der Bürgerkreig hat nun allerdings die Situation der Christen in Syrien dramatisch verschlechtert. Viele von ihnen sind nun selbst zu Flüchtlingenm geworden, müssen um ihr Leben und ihre Zukunft bangen.

Auf diesem Hintergrund sieht der Hilfsbund seine aktuelle Aufgabe darin, über die Situation der Christen in Syrien zu informieren, für sie zu beten und ihnen auch mit praktischer Hilfe zur Seite zu stehen.

Dies geschieht in Verbindung mit folgenden einehmischen Organisationen:

  • „UNION der Armenisch-Evangelischen Kirchen im Nahen Osten“: Unterstützung der Gemeinden und deren Sozialkommitees in Aleppo
  • Armenisch-chrstliche Medizinervereinigung (ACMA): Bau von Trinkwasserbrunnen, Lebensmittelhilfe, medizinische Hilfe
  • Internat Anjar, (siehe Libanon): Aufnahme von Flüchtlingskindern aus Syrien
  • Einzelprojekte in Zusammenarbeit mit CAPNI, FMEEC und der Syr.-Orth. Kirche