Christen im Nahen Osten ganzheitlich unterstützen...

Nach dem Bekanntwerden der Armenier-Massaker kommt es zur Gründung des "Deutschen Hilfsbundes für christliches Liebeswerk" durch Pfarrer Ernst Lohmann und Dr. Johannes Lepsius in Frankfurt/Main.
Enorme Ausweitung der sozial-diakonischen und missionarischen Arbeit in der Türkei, vor allem bedingt durch die großen Massaker und Armenier-Deportationen in den Jahren 1915/1916.
Man folgt den aus ihrer Heimat vertriebenen Armeniern und arbeitet nun hauptsächlich in Bulgarien und Griechenland.
In Anjar/Libanon kümmert man sich um die Musa-Dagh-Armenier, die hier Zuflucht gefunden haben. Aufbau einer Schule und eines Internates.
Aufbau und Unterstützung der Evangelischen Schweizer Schule im muslimischen Nachbarort Mejdelanjar.
Unterstützung des Kinderheimes "Zatik" in Eriwan und weiterer Projekte in der Republik Armenien.
Umbenennung in "Christlicher Hilfsbund im Orient e.V." anlässlich der 100 Jahrfeier.
Gründung der Stiftung Christlicher Hilfsbund.
Hilfsarbeit für christliche Flüchtlinge im Irak.